Auf den Themenseiten finden Sie Informationen zum "Gesprächskreis Kirche", den Karin Kortmann in Düsseldorf initiiert hat, zu kirchlichen Veranstaltungen, an denen Karin Kortmann teilgenommen hat und weitere ausgewählte Artikel und Links zum Themengebiet Katholische Kirche.
18.02.2010 -
Bischof Doc wurde heute zu Beginn seines mehrwöchigen Deutschlandbesuchs im Generalsekretariat des Zentralkomitees der deutschen Katholiken von Vizepräsidentin Karin Kortmann und Generalsekretär Dr. Stephan Vesper begrüßt. Der Bischof aus der vietnamesischen Diözese My Tho dankte den deutschen katholischen Verbänden und Werken für ihre Unterstützung, der gerade mal ca. 8% Katholiken in Vietnam.
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18.02.2010 - Karin Kortmann dazu in der RP: Für die Düsseldorfer SPD-Chefin Karin Kortmann, die auch Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken ist, hat "ein Staat, der sich im Grundgesetz auf seine Verantwortung vor Gott und den Menschen beruft, alles Recht der Welt, in öffentlichen Räumen Kreuze aufzuhängen". Kortmann will als Christin und Politikerin für das Aufhängen der Kruzifixe streiten.
18.02.2010 - Die Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Karin Kortmann nannte Mixas Aussagen "hanebüchen". "Ihm fehlt offenbar der Realitätssinn", sagte Kortmann der FR. Ihr stelle sichdie Frage, on wichtige Würdenträger er Kirche das Problem der sexuelen Gewalt "überhaupt verstanden haben." Kortmann forderte, die Bischöfe sollten nicht nur die Täter zur Rechenschaft ziehen, sondern auch die Verantwortlichen, die die Täter in andere Einrichtungen versetzt und im Dienst gelassen hätten. So sei den Kindern signalisiert worden, sie seien selbst für die Taten verantwortlich. Auch das sei ein "Verbrechen". Kortmann verlangte, die Verjährungsfrist für sexuelle Gewalt an Kindern abzuschaffen: "Die Tat prägt die Opfer ein Leben lang, sie haben ein Recht darauf, dass die Täter bestraft werden."
17.02.2010 -
"In der heutigen Ausgabe der Westdeutschen Zeitung wird Eugen Drewermann zu den Sexuellen Mißbrauchsvorwürfen in der katholischen Kirche wie folgt zitiert: "Der kardinale Fehler der katholischen Kirche besteht darin, ihre Kleriker zu nötigen, zwischen der Liebe zu Gott und der Liebe zum Menschen zu wählen. Das ist gerichtet gegen ein zentrales Anliegen der Botschaft Jesu." Diese Aussage im Zusammenhang mit den Mißbrauchsfällen als Ursache zu beschreiben ist ein weiterer Rückschlag in der notwendigen menschlichen, kirchlichen und juristischen Aufarbeitung.
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15.02.2010 -
Wenige Wochen vor der Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags in New York fordert ein breites gesellschaftliches Bündnis der Zivilgesellschaft mutige Schritte zu einer atomwaffenfreien Welt. „Deutschland kann bei den Abrüstungsverhandlungen eine entscheidende Rolle spielen“, erklärte Reiner Braun, Geschäftsführer von IALANA heute in Berlin. Außenminister Guido Westerwelle solle sich in New York für eine Konvention zur Abschaffung der Atomwaffen einsetzen. Bei den Verhandlungen über die neue NATO-Strategie müsse der Außenminister sich für einen Verzicht auf den Ersteinsatz von Atomwaffen stark machen.
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31.01.2010 -
Anlässlich des Ökumenischen Kirchentag-Sonntags predigte die Vizepräsidentin des ZdK Karin Kortmann im Sonntagsgottesdienst der Ev. Blankeneser Kirche in Hamburg. In 101 Tagen ist es soweit: Dann treffen sich Christinnen und Christen zum zweiten Mal im Rahmen eines offiziellen Ökumenischen Kirchentages in München. "Damit ihr Hoffnung habt" ist das Leitwort, das auch in der Sonntagspredigt von Karin Kortmann die zentrale Botschaft war.
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08.01.2010 -
In der neuesten Ausgabe des Kolpingmagazins kritisiert die Vizepräsidentin des Zentralkomitees er deutschen Katholiken Karin Kortmann die Finanzpolitik der Bundesregierung:..."Doch die Belehrungen verhallen, die Klientelpolitik, der sich die drei-Partei-Koalitionäre verpflichtet fühlen, scheint stärker zu sein, als politische Vernunft, persönliche Einsicht und verfassungsgemäße Verantwortung...Die Nettoneuverschuldung ist nicht nur eine Bankrotterklärung für die Haushaltspolitik, sondern auch eine Zukunftsverhindrungspolitik für die Jüngsten."
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06.01.2010 -
Hunderttausende kleiner Könige gehen in diesen Tagen wieder von Haus zu Haus und sammeln für die Finanzierung entwicklungspolitischer Projekte des Kindermissionswerkes. Damit sind sie weltweit die größte Hilfsaktion von Kinder für Kinder. Ihre Spenden kommen dort an, wo sie am meisten gebraucht werden: Bei den Jüngsten und Kleinsten; für Bildung, Wasser- und Gesundheitsversorgung in den weniger entwickelten Ländern.
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